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Covid-19: Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen
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Betreutes Wohnen

Das Bewerbungsverfahren für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) ist abgeschlossen. Dank zahlreicher guter Bewerbungen konnte jede freie Stelle mit einem adäquaten Teilnehmer besetzt werden. Für 20 FSJ-ler heißt es nun das Jahr an ihren Einsatzorten so gut wie möglich zu nutzen, um viele wertvolle Eindrücke zu sammeln. Selbstverständlich sind die Jugendlichen in dieser Zeit nicht auf sich allein gestellt, sondern werden über die gesamte Dauer von Fachkräften begleitet.

Zu ihren Einsätzen in Schulen und anderen pädagogischen Einrichtungen, werden sich die Teilnehmenden zusätzlich zu verschiedenen Seminarwochen treffen. Hier erlangen sie weitere Kenntnisse aus den Bereichen Kommunikation, Wahrnehmung, Bewerbung, Reflexion und persönlicher Weiterentwicklung.

Der Auftakt erfolgte im Rathaus Waldmohr. Um die erforderlichen Corona-Abstände einhalten zu können, wurde kurzerhand der Sitzungssaal zur Verfügung gestellt. Das Treffen diente nicht zu letzt dazu, dass sich die Teilnehmenden untereinander näher kennenlernen konnten. Nach einem verhaltenen Start, kamen die Jugendlichen immer besser ins Gespräch. Sie teilten ihre persönlichen Erwartungen an das FSJ, aber auch ihre Befürchtungen, die sie hegten. Letzteres wusste die FSJ-Koordinatorin und IKOKU-Mitarbeiterin, Dr. Martina Drumm, mit nützlichen Informationen rund ums FSJ auszuräumen.  Aber auch die Anforderungen, die das FSJ an die Teilnehmenden stellt, wurden von ihr besprochen. Weitere Inhalte des Einführungsseminars waren: eine Infektionsschutzbelehrung durch Vertreter des Kuseler Gesundheitsamtes, das Thema „Erste Hilfe am Kind“ durch Herr Fuchs (Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes) und „Hygiene – Umgang mit Lebensmittel“ durch Frau Davin vom Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Westpfalz aus Münchweiler an der Alsens.