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„Frauen aktiv in die Zukunft“ geht an den Start


Am 2. August startete die Qualifizierung an einem ungewöhnlichen Ort: der Burg Lichtenberg. Mit weiten Blick in die Kuseler Landschaft lernten sich die Teilnehmerinnen kennen und wagten ein Blick über das Gewohnte hinaus.

In diesem Sinn soll es im Projekt weiter gehen:

Wir wollen gemeinsam Neues entdecken, Veränderungen wagen und Interessantes auch voneinander lernen.

Das Projekt richtet sich an Frauen , die im Langzeitbezug sind und Neuzugezogene, die Anspruch auf Leistungen nach SGB II besitzen. Diese niedrigschwellige Maßnahme stellt die einzelne Teilnehmerin und ihre induviduellen Bedürfnisse in den Fokus: Intensive Coaching-Gespräche und Qualifizierungseinheiten bilden die Grundlage des Projektes. Während der Hauptteil der Qualifizierung online erfolgt, bieten Präsenzveranstaltungen wie die am 2. August die Möglichkeit sich persönlich besser kennen zu lernen, Abwechslung im Alltag und auch neue Erfahrungen zu machen.

Der ganzheitliche Ansatz des Projektes unterstützt Frauen, ihre berufliche und soziale Situation zu verbesern. Ziele der Maßnahme sind unter anderem die Aktivierung und Stabilisierung der Teilnehmerinnen, die Verbesserung der festgestelleten Handlungsbedarfe sowie die Erhöhung der INtegrationsfähigkeit bei Teilnehmerinnen mit Migrationshintergrund. Schlussendlich soll der Anteil der Frauenerwerbstätigkeit erhöht werden.

Das Projekt „Frauen aktiv in die Zukunft“ wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie durch das Jobcenter Kusel gefördert. Am Projekt können Frauen teilnehmen, die langzeitarbeitslos sind oder die im Kontext der Fluchtmigration einen Anspruch auf Leistugen nach SGB II haben. Die Teilnehmerinnen können bis zu 12 Monate im Projekt verbleiben, welches noch bis zum 31.12.2023 läuft.

Interessierte Frauen, die ihre Situation verändern und etwas für sich erreichen wollen können sich gerne bei ihrem persönlichen Ansprechpartner im Jobcenter oder bei IKOKU melden.